Pflanzen getrennt planen
Gemüse, Kräuter, Blumen, Bäume und Kübel dürfen nicht mit demselben Programm laufen. Gleichmäßigkeit ist bei Fruchtgemüse wichtig; trockenheitsverträgliche Kräuter faulen bei dauerhaft nassem Boden.
| Situation | Ansatz |
|---|---|
| Tomaten und Gurken | Gleichmäßig feucht; in Hitze häufig prüfen |
| Mediterrane Kräuter | Zwischen Gaben abtrocknen lassen |
| Einjährige Blumen | In Hitze oft kontrollieren |
| Neue Bäume | Langsam am Wurzelballen, später an der Kronentraufe |
| Kübel | Täglich prüfen; kleine Töpfe trocknen zuerst |
Ausbringung messen
Stellen Sie mehrere gerade Becher in eine Zone, lassen Sie sie 15 Minuten laufen und mitteln Sie die Tiefe. Große Unterschiede bedeuten zuerst Düsen-, Druck- oder Abdeckungsprobleme – nicht automatisch längere Laufzeit.
Anzeichen korrigieren
Bleibende Fußspuren, blaugraue Halme und trockener Boden zeigen Wassermangel. Dauerhaft weicher Boden, Pilze, Moos oder gelbe Pflanzen sprechen für zu viel Wasser oder schlechte Entwässerung. Ändern Sie jeweils nur etwa 15–20 Prozent und beobachten Sie.
Saison und Klima
Kühle oder regnerische Wochen brauchen weniger Wasser; Hitze, Wind und Kübel mehr. Gießen Sie früh morgens. Beachten Sie örtliche Bewässerungstage und verwenden Sie bei Frost die saisonale Abschaltung.
Ein zuverlässiges System
Trennen Sie Rasen, Beete, Tropfleitungen und Kübel in eigene Zonen. Rachio 3 oder Orbit B-hyve können Wetterdaten nutzen, benötigen aber korrekte Boden-, Pflanzen- und Düsenangaben.
Tropfbewässerung planen →